Reisetagebuch Transarabien

Reisetagebuch: Transarabien Tour - Von Dubai nach Kreta

Erster und zweiter Seetag, 3. und 4.4.2019

Heute ist der erste von insgesamt 9 Seetagen. Logischerweise gibt es daher auch nichts über einen Ort zu berichten.
Aktuell befahren wir noch den Golf an der nordöstlichen Spitze der arabischen Halbinsel. Steuerbord von uns ist in einigen Kilometern Entfernung der Oman. Tagsüber kann man gerade so am Horizont einige der dortigen Berge sehen. Backbord ist über etwa mehrere hundert Kilometer nur Meer, wonach dann als nächstes der Iran, bzw. inzwischen auch Pakistan oder Indien kommt.

Wie üblich an Seetagen war das Pooldeck nach dem Frühstück schon recht voll. Trotzdem hab ich im Heck bei der Ocean’s Bar eine Ecke gefunden, die übersehen wurde und daher frei war.

Jemand fragte mich über WhatsApp mach Bildern vom Buffet.
Dem komme ich gern nach. Aber ich beginne mal mit dem Frühstück.

Frühstück auf der AIDIAvita

Das Frühstück bei AIDA ist, glaub ich, in fast allen Restaurants gleich. Jedenfalls hab ich es jetzt so auf den kleinen Schiffen, mit jetzt der AIDAvita und davor mit der AIDAcara, so gesehen und mit den Schiffen der Sphinx-Klasse. Dort mit der AIDAdiva, der AIDAblu und der AIDAluna.

Das bedeutet aber nicht, dass das Frühstücksbuffet wenig Auswahl hätte. Von wegen!

Brötchenauswahl auf der AIDAvita

Grundsätzlich gibt es immer eine große Auswahl an Croissants, Brötchen und Broten. Dabei auch Mehrkorn.

Aufstrirch-Auswahl auf der AIDAvita

Natürlich gibt auch 8 verschiedene Sorten an Aufstrich und je nach Größe des Schiffes bis zu zwei Theken mit verschiedenen Käsesorten.

Und natürlich auch Wurst, Schinken etc.

Für Leute, die Müsli bevorzugen, stehen viele verschiedene Ingredienzien zur Verfügung die man nach eigenen Vorlieben zusammen mixen kann.

Auswahl an deftigen Frühstück: Ham, Egg, Wurst, …

Für Leute die es deftiger oder amerikanisch mögen, gibt es auch Wurst, Ham und co.

Frisch gepresster Saft und Smoothies

Was bei einem Frühstück auch nicht fehlt sind verschiedene Smothies und Säfte.

Ebenso gibt es einen wechselnden Mix an Früchten. Das Bild zeigt wie bei den anderen jeweils nur eine Auswahl.
Es gibt noch weitere Stände mit weiteten Früchten, harten und weichen Eiern, Getränken, Tee, etc pp.
Kurzum: Satt wird man auf alle Fälle.

Auswahl an Früchten (eine von mehreren Theken)

Frühstück gibt es an Bord ab 7 Uhr. Unter Umständen gibt es für Leute die schon früher unter Bettflucht leiden auch schon ab 6 Uhr Kaffee.

Von den Mittag – und Abendessen schreibe ich an einem anderen Tag.

Heute früh wäre noch das Fantreffen gewesen, welches ich leider verpasste. Die Fantreffen sind immer selbst organisiert, meist aus einer Facebook-Gruppe heraus. Ich wusste zwar, dass es heute geplant war, hab aber dann die Zeit verpeilt und es mit dem Clubtreffen vermischt, welches ebenfalls heute abend war. Bei dem was ich aber dann auch dabei.
Bei den von AIDA organisierten Clubtreffen erhält man als Clubmitglied ab der Stufe Gelb auch eine Einladung via Kabinenpost. Bei den Treffen ist ein Teil der Besatzung, nebst Hoteldirektor und Kapitän dabei und man kann mit denen dann überall mögliche quatschen.

Am zweiten Seetag kommt man so langsam in die „Entspannungsroutine“:

Ausschlafen, so gerade noch rechtzeitig vor dem Schließen zum Frühstück gehen und dabei Sachen für die Zeit in der Sonne mitnehmen; dann beim Pooldeck oder drumherum einen guten Platz finden; Entspannen.
Wenn dann irgendwann genug Sonne auf die Haut kam, wieder rein in die Kabine, sich umziehen und noch irgendwas lesen oder aus Lust und Laune heraus auf dem Schiff rumwandern, den Shop besuchen oder ein Cappuccino trinken.
Oder eine Torte genießen: Ab 15 Uhr gibt es auch Kaffee und Kuchen.

Kaffee und Kuchen

Gegen 16 Uhr werf ich mich meist in die Sportkluft und gehe zum Sportbereich um dort dann fast eine Stunde Rad zu fahren.
Danach Duschen und danach alle Viere von sich strecken, weil man sich total ausgepowered hat…
Irgendwann dann fein fürs Abendessen machen (für Männer reicht es wenn man eine lange Hose trägt und ein Shirt) und schauen in welches Restaurant man dann geht.
Den Rest des Abends -abhängig davon was man am nächsten Tag vor hat – lässt man dann mit einer Veranstaltung oder in einer der Bars ausklingen.

Der nicht so geheime Geheimtipp ist ja die Ocean’s Bar.

Heute hätten wir auch fast einen Sonnenuntergang gehabt, bei der die „Sonne im Meer versinkt“.

Aber wie das so ist, kommt ganz zum Schluss immer eine Wolke davor oder am Horizont ist es dann leicht neblig.

Morgen kommen wir in Salalah an. Hier hab ich eine Tour „Salalah auf eigene Faust“ gebucht. Was eigentlich keine Tour ist, sondern ein Shuttle-Service. Der Tiefseehafen, in dem wir anlegen werden ist etwa 20 Autominuten von dem Ort entfernt.
Ich werde daher morgen mal den Ort erkunden. Die Sicherheitslage soll in Ordnung sein und bei weitem nicht so kritisch wie bei auf Madagaskar sein.

 

Hier geht es weiter: Salalah

 

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