Reisetagebuch Transatlantik

Transatlantik Tour mit der AIDAdiva 2018

Dritter und vierter Seetag

Heute Nacht wurde und in den folgenden drei Nächten wird uns jeweils eine Stunde geklaut und die Uhren entsprechend vorgestellt.
Mal sehen, wie so ein gesteckten Übergang zurück zur europäischen Zeit den jetlag verhindert. Oder befördert…?
Wir sind inzwischen 800 Seemeilen weiter und vom der nördlichen Breite auf der Höhe von Florida angekommen. Die Tagestemperatur soll heute nur noch bis 23 Grad gehen. Also drei Grad weniger als gestern.
Nach aktueller Wettervorhersage soll es auf den Azoren 17 Grad werden.
Die gefühlte Wärme hängt aber mehr davon ab, wo man an Bord ist. Wenn man ein Plätzchen findet, in der kaum Wind geht aber Sonne scheint, wird es sicher mehr sein. Irgendwie hab ich den Eindruck der Fahrtwind findet in jede Ecke. Und um richtig gute Plätze auf dem Pooldeck zu kriegen braucht man Glück oder muss früh auf.

Nur 17% der Passagiere auf dieser Reise sollen zum ersten mal auf der AIDA sein. Das liegt sicher auch an der Strecke. Als Kreuzfahrtneuling, der auch die Reederei nicht kennt, ist eine Transatlantiküberquerung ja gleich wie ein Sprung ins Wasser. Da wäre etwas mit mehr Inseln besser.
Gleichwohl gibt es zwischen dem faul in der Sonne braten oder sich im Fitnessbereich auszupowern auch viele andere Möglichkeiten. Das Entertainment-Programm der AIDA macht keine Pause und bietet vielfältiges. Seien es Tanzkurse, Shows von Künstlern, Lesungen von Buchautoren oder Volleyball – da sollte für jeden was dabei sein.

Leute, die hohe Clubstufen haben (ab Clubstufe Rot) werden auch zu besonderen geschlossen Veranstaltungen eingeladen. Heute waren wohl Leute der Clubstufe Grün dran – der Shop war exklusive für diese gesperrt. Ich hab ebenfalls eine Einladung bekommen für den Sonntag, da ist dann die Clubstufe Rot dran, zu der ich noch gehöre.
Wahrscheinlich gibt es ein Sekt, ein Geschenk und Prozente beim Einkauf.
Mal sehen.

Zum Abendessen konnten man -neben dem Essen- einen schönen Sonnenuntergang genießen.

Schön entspannend. Nur schade irgendwie, dass man nicht auch mal etwas mehr Wellengang und das Schiff im Sturm erleben kann. Wäre doch spannend. 😏
Ich glaube aber, dass die Mehrheit etwas dagegen hätte.

Auch am vierten Seetag, der dritte der Transatlantiküberquerung, ist für mich kein festes Programm angesagt.

Vom Entertainment-Programm war heute “Neptun” zu Gast, der jeden, der wollte, für die Transatlantiküberquerung taufte.

Sieht man davon ab, dass ich es mir angewöhnte, gegen 16 Uhr zur Radfahren zu gehen und um 18 Uhr zum Abendessen.

Apropos Abendessen. Das Essen auf AIDA ist nach wie vor super. Und selbst wenn einen die stilrichtung eines Themenabends nicht passt, kann man immer noch bei den anderen Restaurant schauen.
Es findet sich für jedem was. Und nicht nur die Hauptspeisen, sondern auch der Nachtisch oder der Dessert.

Hier hab ich eine Eiermehlspeise probiert, zusammen mit Erdbeer- und Bananeneis, darauf Mandeln und eine Himbeer- und Waldfruchtsoße. Lecker.

Als Gastkünstler tritt unter anderem Erasmus Stein  auf – sowohl als Comedian, als auch als Zauberkünstler. Eine sehr witzige und kurzweilige Show.

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